21. Juni bis 2. Juli 2019

Familienbesuch

Astrid mit Mann und den beiden Mäuschen Ariana und Gael haben sich bei uns für zwei Monate einquartiert – Mutter- und Vaterschutz machen dies möglich -.
Auch Adrian mit seiner Adelheid (Ade) haben uns in dieser Zeit für eine Woche besucht.
So waren wir hier im Haus zu achte plus zwei Hunde. Lupita, kurz Lupe genant, und Poffertjes, ist nederlands und heißt übersetzt Pfannkuchen.
Lupe, eine alte Dame von 13 Jahren und dem Aussehen und der Größe nach einem Wischmop nicht unähnlich, hat gerade einen Ictus überstanden. Sie wird hier zusehends gesünder und fällt nicht mehr bei jedem zweiten Schritt auf ihre Schnauze. Allerdings, gut gucken tut sie nicht mehr und hat wegen fortschreitende Demenz Probleme mit der Orientierung, aber mit dem Schwanz wedeln kann sie noch gut.
Poffertjes, kurz Puffi genannt, ist ein zweieinhalb Monate alter Lassie Hund – Männer nennen diese Rasse Collie – ist mit seinen Farben und Schattierungen mit einem Pfannkuchen verwechselbar.
So unterschiedlich die beiden Hunde auch sind, in einem sind sie gleich, sie leiden an Inkontinenz.
Gut das die Böden in der Küche und im Wohnzimmer mit Fliesen ausgelegt sind.
Im Vergleich zu den luxemburger Menschen sind die Hunde ordnungsliebend.
Obwohl Maria Paz und ich unsere Hütte bis auf den letzten Taler bezahlt haben gehört sie uns nicht.
Es gibt kaum einen Raum der nicht durch die Luxemburger okkupiert wurde. Und damit dies so bleibt wurden für uns viele Stolperfallen in Form von Spielsachen ausgelegt.
Für mich grenzt es schon an ein Wunder das Otto, unser Kaminaufpasshahn, nicht als Reittier von den Kindern missbraucht wurde, aber was nicht ist kann ja noch kommen.